1. Februar 2016

UNESCO-Welterbe Mariendom und St. Michaeliskirche

Einzigartiges Weltkulturerbe, ägyptische Exponate von Weltruhm, historische Fachwerkhäuser, eine bunte kulturelle Szene, attraktive Einkaufsmöglichkeiten und eine landschaftlich abwechslungsreiche Umgebung – ein Aufenthalt in Hildesheim verspricht, interessant zu werden.

In Hildesheim wird Historie erlebbar. Im 9. Jahrhundert n. Chr. gegründet, verfügt die Stadt heute noch über Kulturgüter von universellem Wert. Die UNESCO würdigte dies, indem sie im Jahr 1985 die St. Michaeliskirche und den Mariendom mit seinen Bronzegüssen – der Christussäule und der Bernwardtür – gemeinsam als eine Weltkulturerbestätte in die UNESCO-Liste aufnahm.

Die St. Michaeliskirche gilt mit ihrem monumentalen Deckenbild aus dem 13. Jahrhundert, das den Stammbaum Christi zeigt, als eine der schönsten frühromanischen Kirchen Deutschlands.

Nicht weniger spektakulär ist der Hildesheimer Domschatz, der mit seinen Kostbarkeiten zu den großen Kirchenschätzen Europas gehört und im Dommuseum zu sehen ist. Weithin bekannt ist auch der 1000-jährige Rosenstock an der Apsis des Doms. Einen ersten Einstieg

zum UNESCO-Welterbe gibt die Multimedia-Präsentation im Besucherzentrum Welterbe am historischen Marktplatz.

Den perfekten Rundumblick über Hildesheim und die Region erhalten Gäste nach 364 Treppenstufen auf der Aussichtsplattform des St.-Andreas- Kirchturms. Der höchste Kirchturm Niedersachsens ist von Mai bis Oktober geöffnet.

Auch der historische Marktplatz mit dem imposanten Knocherhauer-Amtshaus und das vom Zweiten Weltkrieg verschont gebliebene historische Fachwerkviertel machen einen Besuch Hildesheims absolut lohnenswert.

Besuchen Sie die Internetseite von Hildesheim