Fagus_Gropius_Hauptgebaeude_200705_wiki_front_web

Das Fagus-Werk ist eine Fabrikanlage in der südniedersächsischen Kleinstadt Alfeld an der Leine und Sitz der Firma Fagus-GreCon. Das Werk wurde 1911 von dem Architekten Walter Gropius und dessen Mitarbeiter Adolf Meyer entworfen und steht als eines der ersten Beispiele der architektonischen Moderne seit 1946 unter Denkmalschutz. Seit Juni 2011 gehört die gesamte Fabrikanlage zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Lebendes Denkmal zwischen Architektur und Produktion

Das Fagus-Werk wurde 1911 vom Architekten und Bauhausgründer Walter Gropius errichtet und gilt weltweit als Ursprungsbau der Moderne. Mit einer herausragenden Stahl-Glas-Architektur gelang es dem Architekten einem mittelständischen Betrieb ein völlig ungewohntes, vom traditionellen abweichendes Erscheinungsbild zu geben.

Seit mehr als 100 Jahren werden in diesem lebenden Denkmal die Fagus-Schuhleisten produziert. Diese Fertigung wird heute durch die Unternehmensbereiche GreCon-Elektronik und Weinig Grecon-Maschinenbau ergänzt. Seit 2011 zählt das architektonische Meisterwerk zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Besuchen Sie das Fagus-Werk und begeben Sie sich auf die Spuren von Walter Gropius und vom innovativen Firmengründer Carl Benscheidt und erleben Sie wie Tradition auf Innovation und Architektur auf Produktion treffen.

Besuchen Sie die Internetseite des Fagus-Werks